Realisierte ERP-Projekte

Industrial Application Software GmbH

EN ElectronicNetwork nutzt CANIAS mit MES-Integration

Kunde

EN ElectronicNetwork AG

Fertigstellung

01.08.2005

Land

Deutschland

Branche

  • Elektronik

Beschreibung

Aufgabenstellung

CANIAS als Basis für Fertigungsnetzwerke.
Die EN ElectronicNetwork Gruppe mit Hauptsitz in Limburg/Lahn entschied sich nach einem strengen Auswahlverfahren für eine MES/ERP-Integrationslösung der Firmen IAS und iTAC. Ausschlaggebend waren der hohe Funktionalitätsgrad, wie auch die vollständige Webbasiertheit des gesamten Systems. Mit dieser Lösung hat der Unternehmer die Produktion sicher im Griff: online und in Echtzeit, wobei gleichzeitig auch die gesamten kaufmännischen Prozesse integriert sind. Der Einsatz konnte modular erfolgen. Die integrierte vertikale Standardlösung wurde speziell auf die Anforderungen der diskreten Fertigungsindustrie zugeschnitten.
Sie spricht die Branchen Electronics, Automotive, Aerospace & Aeronautics, Defense und Medical Technology an und ist prädestiniert für den Einsatz im Mittelstand. Der mit diesem System erzielbare ROI (Return On Investment) - bedingt durch die Reduzierung des administrativen Aufwands in den Bereichen Entwicklung, Produktionsplanung/ AV und Produktion - liegt bei rund einem halben Jahr. Mit Einführung des neuen Systems wurden die administrativen Aufwände auf ein Minimum reduziert:


• Die gesamten Geschäftsprozesse aller beteiligten Unternehmen werden zentral in einem System gehalten, das für jeden Partner zugänglich ist.
• Alle relevanten Fertigungsdaten sind online für jeden Partner verfügbar.
• Kunden und Lieferanten können online bestellen bzw. beauftragt werden.
• Disposition und Bestellabwicklung werden zentral über das System abgewickelt und entlasten den Kunden somit vollständig.
• Der Kunde kann produktstandsbezogene Stücklisten online im System pflegen und verwalten.
• Kunden können online in die laufende Produktion Einblick nehmen. Dazu berechtigte Kunden können über sogenannte Change Notes sogar Einfluß auf die Produktion nehmen.
 

Mit diesen Features verkürzt sich die "Time-to-Market" im Idealfall um mehr als 50 Prozent, womit sich ein deutlicher Wettbewerbsvorteil ergibt. Zusätzlich wird die gesamte Auftrags- und Produktionsabwicklung flexibler und schneller. Lagerbestand und somit die Kapitalbindungskosten ließen sich um bis zu 30 Prozent reduzieren.