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IFS-Konferenz: Aufbruch… zu neuen Innovationen (Erlangen, 18. Mai 2006)

23.05.2006

Der weltweite Anbieter von Unternehmenssoftware lud seine Kunden, Partner und Interessenten im Rahmen der IFS-Konferenz zu einem zweitägigen Branchentreff nach Erlangen ein: Im Mittelpunkt standen Themen wie Applications 7, SOA und Globalisierung.

Auf der diesjährigen IFS-Konferenz stellte CEO Alastair Sorbie die strategische Ausrichtung von IFS vor. Weiterhin profitables Wachstum zu generieren sowie die „Marke IFS“ noch bekannter zu machen, zählen zu den primären Zielen des schwedischen Anbieters komponentenbasierter Unternehmenssoftware. Unter dem Motto „Aufbruch…“ trafen sich über 200 Teilnehmer aus mehr als 100 Unternehmen auf der zweitägigen IFS-Konferenz.

Die Konzentration auf die von IFS fokusierten Branchen sowie die konsequente Weiterentwicklung von IFS Applications steht für IFS auch in den kommenden Monaten im Vordergrund. Zudem soll das bereits bestehende Partnergeschäft gestärkt und weiter ausgebaut werden. Die Möglichkeit einer aktiven Beteiligung an zukünftigen Branchenkonsolidie­rungen schloss Alastair Sorbie ebenfalls nicht aus. „Die Unternehmen, die am agilsten sind, werden im 21. Jahrhundert erfolgreich sein. IFS Applications 7 verfügt über die dazu notwendige Agilität und Flexibilität. Eine serviceorientierte Komponenten-Architektur, die Unterstützung globaler Abläufe und offener Standards sind dabei Garanten des Erfolgs“, erläutert der CEO von IFS.

Aufbruch zu Applications 7 und SOA

Die flexible, komponentenbasierte Business-Software „IFS Applications 7“ bietet in der aktuellen Version genau die Agilität und Flexibilität, die Unternehmen für ihre Geschäftsprozesse benötigen. Ausgestattet mit einer serviceorientierten Architektur sowie dynamisch integrierbaren Komponenten verhilft IFS Applications 7 IFS zu einem entscheidenden Vorteil gegenüber dem Mitbewerb. Unter anderem sind neue Lösungen für das Supply Chain Management, neue Call-Center-Funktionen sowie weitere Features für das Vertragsmanagement und die Verwaltung und Planung von Ressourcen enthalten. Schnellere Implementierungsmöglichkeiten und ein niedriger TCO erfüllen ebenfalls die Anforderungen projektorientierter Unternehmen.

„Unternehmen im gehobenen Mittelstand sind heute an ERP-Lösungen interessiert, die sich weltweit einsetzen lassen. IFS Applications 7 unterstützt unsere Kunden dabei, die zunehmende Komplexität von globalen Lieferketten in den Begriff zu bekommen. Im Gegensatz zu unserem Mitbewerb sind SOA und das Aufbrechen monolithischer Software in Komponenten bei uns bereits seit Jahren Realität“, betont Wilfried Gschneidinger, Geschäftsführer Zentral-Europa bei IFS.

Die serviceorientierte Architektur ermöglicht eine noch bessere Unterstützung der Unternehmensprozesse sowie eine einfachere Integration von Anwendungen. Ab der Version 2001 können Anwender direkt auf IFS Applications 7 migrieren.

IFS und IFS Applications
IFS (XSSE: IFS) ist ein weltweit agierender Anbieter von Unternehmensanwendungen. Das Portfolio von IFS umfasst Lösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, schnell auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren. Vorhandene Ressourcen können dadurch flexibler genutzt werden, um so eine bessere Business-Performance und signifikante Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

IFS wurde 1983 gegründet und beschäftigt heute ca. 2.600 Mitarbeiter weltweit. Mit IFS Applications hat IFS die erste Komponenten-basierte ERP-Software auf den Markt gebracht. Aktuell ist die siebte Generation verfügbar. Die Komponentenarchitektur umfasst Lösungen, die sich durch ein einfaches Konzept hinsichtlich Implementierung, Betrieb und Upgrade-Fähigkeit auszeichnen. IFS Applications ist in 54 Ländern und in 20 Sprachen verfügbar.

IFS kann eine Benutzerbasis von über 500.000 Anwendern in sieben vertikalen Schlüssel­branchen vorweisen: Automobilindustrie, High-Tech, Maschinen- & Anlagenbau, Prozess­industrie, Service & Facility Management, Telekommunikation & Energieversorgung sowie Luftfahrt & Verteidigung. IFS Applications bietet umfangreiche ERP-Funktionalität einschließlich Customer Relationship Management (CRM), Supply Chain Management (SCM), Product Lifecycle Management (PLM), Corporate Performance Management (CPM), Enterprise Asset Management (EAM) sowie Maintenance Repair and Overhaul (MRO).

Im deutschsprachigen Markt ist IFS mit IFS Deutschland in Erlangen und weiteren Niederlassungen in Dortmund, Mannheim und Neuss vertreten. Zu den rund 300 namhaften Kunden zählen unter anderem BMW, Cornelsen, Frenzelit, Franke, Hama, Kaut Bullinger, Leiber, maxon motor, Samson, Siemens TS, Völkl und Zott.

Weitere Informationen sind verfügbar unter: www.ifsde.com

Kontaktieren Sie für weitere Informationen:
Annett Obermeyer, Manager Marketing / PR, IFS Deutschland GmbH & Co. KG
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