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Valeo erweitert Zusammenarbeit mit Comarch durch Projekt in Deutschland

11.04.2017

Die deutsche Tochtergesellschaft der internationalen Unternehmensgruppe Valeo, welche auf die Entwicklung von Systemen und Komponenten für führende Automobilhersteller spezialisiert ist, hat sich für das Angebot von Comarch ICT entschieden

Das seit 2014 laufende Projekt setzt die bereits in anderen europäischen Ländern bestehende Zusammenarbeit beider Unternehmen fort.

„Die Valeo-Unternehmensgruppe arbeitet seit mehreren Jahren mit Comarch zusammen. Die ersten IT-Outsourcing-Projekte wurden in Polen und der Slowakei realisiert, weitere folgten in Norwegen und den Niederlanden. Als wir dann über einen Wechsel des IT-Anbieters nachdachten, kam Comarch sofort in die engere Auswahl. Einschlägige Referenzen, hochqualitative Dienstleistungen, Flexibilität und ein erfahrenes Expertenteam belegen, dass Comarch ein zuverlässiger Partner für uns ist“, erläutert Thomas Mathes, Regional IT Infrastructure Manager von Valeo GmbH.

Zur Abwicklung alltäglicher Geschäftsprozesse benötigen die Valeo-Mitarbeiter eine gut ausgebaute Netzwerk- und Serverinfrastruktur. Im Rahmen des abgeschlossenen Vertrags und gegen eine monatliche Fixgebühr erhält Valeo Unterstützung durch den Service-Desk und Endbenutzersupport für 4.700 Mitarbeiter an 19 Standorten in ganz Deutschland. Außerdem übernimmt Comarch die LAN-, SAN-, WAN-Verwaltung, die Verwaltung der Serverinfrastruktur und Backups, die Datenarchivierung sowie die Überwachung von Verfügbarkeit und Effizienz im Bereich IT-Infrastruktur. Der Zugriff auf alle kritischen Systeme, die von Comarch verwaltet werden, ist rund um die Uhr (24/7/365) möglich.

„Die Dienstleistungen Comarchs, die für Valeo erbracht werden, zeichnen sich durch höchste Qualität aus. Unsere Zusammenarbeit basiert auf einem definierten Leistungsverzeichnis, in dem jeder Leistung feste SLA-Parameter zugewiesen sind. Dieses Kooperationsmodell setzt eine kontinuierliche Leistungsüberwachung, Berichterstattung und Ergebnisanalyse voraus. Dies stellt zweifelsohne eine große Herausforderung dar, der wir uns jedoch gern stellen“, erläutert Pawel Szymanski von Comarch.