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Softwareinternationalisierung als Wettbewerbsvorteil
11.01.2012
Die fortschreitende Globalisierung bringt den Trend der Internationalisierung mit sich.

Insbesondere die Bereiche Software und IT-Dienstleistungen scheinen sich bei dieser Entwicklung zu sogenannten „forerunnern“ zu entwickeln. [1] Ein solcher Internationalisierungsprozess stellt viele Softwarehersteller vor neuen Herausforderungen. Die Anzahl der Anbieter von internationalen ERP-Lösungen in Deutschland ist derzeit eher begrenzt. Die Erfahrungswerte und die steigende Nachfrage nach global einsetzbaren Systemen zeigen jedoch, dass vor allem Mittelständler auf technologisch innovative, internationalisierungsfähige Alternativen warten. Beispielsweise für eine vertriebsorientierte Muttergesellschaft mit Sitz in Deutschland und einer produzierenden Tochtergesellschaft in China ist eine solche einheitliche und unternehmensweite Software von großer Bedeutung. Die Industrial Application Software GmbH (IAS) sieht diese Tendenz als eine Chance für ihre CANIAS ERP-Software an, bei der neue Wachstumsmärkte erobert und weitere attraktive internationale Projekte gewonnen werden.
Der Geschäftsprozess der Softwareinternationalisierung gestaltet sich wie folgt:
Bei der Entwicklung einer Software wird diese so programmiert, dass sie ohne Äderungen des Quellcodes für Länder mit anderen Sprachen adaptiert werden kann. D.h. bei der Internationalisierung wird das Produkt von vornherein so gestaltet bzw. im Nachhinein einmalig angepasst, dass es theoretisch in allen Ländern eingesetzt werden kann, die für das Produkt voraussichtlich als Markt in Frage kommen (geplantes Absatz- bzw. Nutzungsgebiet). So dürfen bei der Programmierung des Systems z.B. keine Beschreibungstexte fest im Quellcode codiert sein – sie müssen als Variablen abgebildet und während der Programmausführung bei Bedarf aus einer Quelle eingelesen werden. Demnach ist der Internationalisierungsprozess eine der zentralen Voraussetzungen für eine global funktionierende Software.
Generell müssen bei der Entwicklung einer Software in Varianten für verschiedene Länder (Internationalisierung) folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
Siehe Tabelle auf http://www.caniaserp.de/cms/cmsmods.php?id=news&newsid=195
Des Weiteren sind auch Kulturaspekte wie Bedeutung von Bildern, Farben und Symbolen sowie landesspezifische Tabus zu berücksichtigen, wobei sich je nach Anwenderunternehmen und –situation unterschiedliche Schwerpunkte ergeben.
Die IAS GmbH ist in der Lage, ihr innovatives CANIAS ERP-System für ausgewählte Märkte in anderen Ländern passend zu verändern. Die beträchtliche Flexibilität der Software und die Kompetenz der IAS-Berater schaffen dafür alle Grundvoraussetzungen. Am Beispiel der deutschen Mutter- und chinesischen Tochtergesellschaft bedeutet dies konkret folgendes:
Siehe Tabelle auf http://www.caniaserp.de/cms/cmsmods.php?id=news&newsid=195
Die Mehrsprachigkeit des CANIAS ERP-Systems bietet die Möglichkeit zum unternehmensweiten, einheitlichen Einsatz einer ERP-Lösung. Es erlaubt einem im Inland sitzenden aber international agierenden Mutterunternehmen sowohl die Kontrolle als auch die Steuerung der fremdsprachigen Tochtergesellschaft. Da sowohl politische als auch wirtschaftliche Zusammenhänge auf internationaler Ebene meistens komplexer als im nationalen Bereich sind, trägt eine internationalisierungsfähige ERP-Software zu einer wertorientierten Unternehmenssteuerung bei.
Weitere Informationen auf http://www.caniaserp.de/cms/cmsmods.php?id=news&newsid=195



















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