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Collaborator als Effizienztreiber

03.01.2012

Nutzenaspekte einer in das ERP-System integrierten Collaboration

Wie oft wünscht sich ein Manager einen achten Tag in der Woche? Wahrscheinlich jeden Tag.

… Während der Zugfahrt ins Büro eine Präsentation vorbereiten? Fünf Termine am Tag im Terminkalender, deren Gesamtlänge die Länge eines normalen Arbeitstages überschreitet? Mehrere Anfragen aus anderen Bereichen und Probleme, die eine sofortige Reaktion abverlangen? Dabei kleine Zwischenfragen der Teammitglieder, die oftmals zwar nur kurz, dafür aber alle nacheinander „anklopfen“? Telefonate, die man wahrnehmen will oder muss? …Und all das zusätzlich zu anderen, nicht weniger wichtigen oder oft sogar wichtigeren strategischen Themen und der Managementaufgabe zur Unternehmenssteuerung. Aber auch damit ist die Arbeit nicht getan – auch am Sonntag haben Führungskräfte, die gleichzeitig z.B. Väter sind, oft ein schlechtes Gewissen, weil sie während dem Konzert ihres Kindes „heimlich“ über das iPhone auf E-Mails reagieren müssen…

Unabhängig von der Unternehmensgröße und Branche stellt die Informationsflut und die ständig wachsenden Anforderungen des Geschäftslebens die meisten Manager vor der Herausforderung, permanent den Überblick zu behalten, schnell reagieren bzw. gegensteuern zu können und die Daten so effizient wie nur möglich in Prozesse einzubinden und zu nutzen. Aber nicht nur die Tatsache, dass die Datenmenge ständig und –gefühlsmäßig auch exponentiell – wächst, macht es den Managern schwer, dem Arbeitsalltag Herr zu sein. Auch der Umstand, dass mittlerweile auch kleinere und mittelständische Unternehmen mindestens zwei bis drei autarke Systeme wie beispielsweise Outlook zur E-Mail-, Kontakt- und Kalenderverwaltung, eine Fachanwendung (z.B. eine Planungssoftware) sowie eine Geschäftsanwendung wie ERP einsetzen. Es liegt auf der Hand, dass eine solch heterogene Systemlandschaft eine prozessübergreifende, durchgehende Einbindung und effektive Nutzung der Daten negativ beeinträchtigt.


An dieser Stelle gewinnt eine direkt in das ERP-System eingebaute Kollaboration an Relevanz, die die wichtigsten Bausteine zur Information und Kommunikation nahtlos in die ERP-Software integriert und den chronisch überspannten Managern einen beträchtlichen Mehrwert bietet. Eine solche Komplettlösung ist beispielsweise die CANIAS ERP-Software der Industrial Application Software GmbH, die ihr Modul CANIAS ERP COLLABORATOR (CLB) als ein Bestandteil des ERP-Systems unter der Devise mehr Transparenz, Effizienz und Agilität für Unternehmen anbietet. Das System sorgt dafür, dass die für den jeweiligen Anwender wichtigen Informationen in einer unternehmensindividuell geeigneten Struktur bereitgestellt werden und eine Interaktion zwischen den eingesetzten ERP-Bereichen und dem COLLABORATOR stattfindet. So hat ein Unternehmen eine einzige Systemwelt, die alle für die Geschäftsabwicklung notwendigen fachlichen Bereiche (ERP) aber auch E-Mail-Client, Aufgabenmanager, Adressbuch, Terminplaner und Short Messenger ohne zusätzliche Tools und Aufwand verursachende Schnittstellen vereint.